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Trailer zum Film: Irgendwann werden wir uns alles erzählen © Pandora Filmverleih

Irgendwann werden wir uns alles erzählen

DE 2022
Regie: Emily Atef
mit: Marlene Burow, Felix Kramer, Cedric Eich, Silke Bodenbender, Florian Panzner, Jördis Triebel,
132 Min.

Es ist ein heißer Sommer im Jahr 1990 in einem Dorf in Thüringen. Die bald 19-jährige Maria lebt mit ihrem Freund Johannes auf dem Hof seiner Eltern und verliert sich lieber in Büchern, als ihren Schulabschluss zu machen. Die Spannung des Umbruchs liegt in der Luft, als sie zufällig Henner, dem Bauer des benachbarten Hofes, begegnet. Eine Berührung reicht aus, um eine überwältigende Leidenschaft zwischen Maria und dem doppelt so alten, eigenwillig charismatischen Mann zu entfachen. In einer Atmosphäre, die von Möglichkeiten vibriert, entsteht im Geheimen eine alles verzehrende Liebe voller Sehnsucht und Begehren. Die vielfach ausgezeichnete Regisseurin Emily Atef ("Drei tage in Quiberon", "Mehr denn je") beweist auch in ihrem neuesten Film ein großes Gespür dafür, eine Geschichte konsequent und facettenreich aus der Perspektive einer starken Protagonistin zu erzählen. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage von Daniela Krien. Zusammen mit Emily Atef verfasste sie das Drehbuch zu einer Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Intensität in einer Zeit gesellschaftlicher Veränderungen und Umbrüche.

A hot summer in Thuringia, Germany, 1990. Young dreamer Maria lives with her boyfriend on his family's farm. The summer air vibrates of change and possibilities when Maria meets Henner, the neighbouring farmer. An overwhelming passion arises between her and the much older, charismatic man. A secret, sensual and intense love story in times of societal change told multifaceted and consequently from the perspective of a strong female protagonist.

Für diesen Film sind zur Zeit keine Vorführungen geplant.